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Das
Würfelspiel Craps ist zweifellos das Kasinospiel, bei dem die meisten Personen den größten Spaß haben.
Wenn Sie im Kasino einen Aufruhr hören, so kann das sein, weil eben ein Spielmaschinenhauptgewinn
gezogen wurde, aber tagein und tagaus ist der lauteste, lebendigste Bereich des Kasinos der Crapstisch.
Nervenkitzel, Aufregung, Spaß ... und, wie gewöhnlich, wenn die Durchschnittsperson Spaß hat, besteht
parallel dazu ein Mangel an Geschicklichkeit.
Trotz des Geschwätzes von Profitmachern gibt es absolut keine Geschicklichkeit im Werfen der Würfel.
Solange sie die entgegengesetzte Wand treffen müssen, gewinnen die Gesetze der Physik über die Gesetze
der Profitmacherei. Voodoopriester, die „Würfelkontrolle“ predigen, sind einem Isaac Newton nicht gewachsen.
Es können jedoch eine große Anzahl von Wetten am Crapstisch gemacht werden, und einige sind viel schlechter als
andere. Es beruht selbstverständlich auf reiner Geschicklichkeit, nicht die schlechtesten Wetten einzugehen. Auf
„pass line“ mit Gewinnchancen zu setzen, ist die beste Ihnen zugängliche Wette mit einem Bankvorteil von weniger als 1 %.
Im Grunde haben Sie das Recht, eine „even money“ Wette abzuschließen, indem Sie eine parallele negative
Erwartungswette eingehen. Oh Freude. Aber vergleichen Sie das mit der wette auf „alle Sieben“: Der Bankvorteil
ist 16,67 % (die Gewinnchancen sind 5 zu 1, aber die Bank zahlt nur 4 zu 1 aus), und nun sieht die „pass line
with odds“ aus wie ein Spitzenpapier an der Börse.
Craps ist ein wahres Spiel für Glücksspieler.
Es gibt eine Menge möglicher Wetten. Sie können sogar gleichzeitig widersprüchliche „Absicherungswetten“
eingehen, wohinter anscheinend der Gedanke steht, dass das Eingehen zweier schlechter Wetten irgendwie
etwas Gutes sei. Schließlich und endlich ist das Spiel einzig und allein eine vergnügliche Weise, dem
Kasino eine gewisse Gewinnerwartung zu liefern.
Welche Rolle spielt das Glück in Craps? |